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Bildgebung

Bildgebung

Anamnese und klinische Untersuchung bilden die Grundlage für die bildgebende Abklärung bei Rücken- und Nackenschmerzen. Bei erstmals aufgetretenen Beschwerden müssen in den ersten 6 Wochen keine bildgebende diagnostische Untersuchungen durchgeführt werden. Eine Ausnahme bilden Patienten mit neurologischen Ausfälle (Lähmungen) oder im Falle eines Verdachts auf eine schwerwiegenden Erkrankung wie z.B. Tumor oder Infektion. Die Basisdiagnostik umfasst meist normale Röntgenaufnahmen und je nach Bedarf eine Untersuchung in einer Magnetröhre (Magnetresonanztomographie, MRT). Heute wird die Computertomographie (CT) nur noch bei speziellen Fragestellungen eingesetzt (z.B. Heilung einer Versteifungsoperation) oder bei Patienten mit einem Herz-Schrittmacher.

Röntgen-Aufnahmen können in unserem Zentrum angefertigt werden. Magnetresonanz- und Computer-Tomographie führen wir in enger Zusammenarbeit mit dem in unmittelbarer Nähe (ca. 300 m) gelegenen Medizinisch Radiologischen Institut durch.

Ihr Fachradiologe:
PD Dr. Marius Schmid
Konsiliararzt, Medizinisch Radiologisches Institut

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